Was sollte ein Hundesitter über deinen Hund wissen?
Ein guter Hundesitter braucht mehr als Gassi-Routine: Er sollte deinen Hund so gut kennen, dass er sich im Alltag und im Notfall richtig verhält – das geht nur mit den richtigen Informationen.
Zuletzt aktualisiert: September 2026
Diese Informationen braucht ein Hundesitter
- Charakter und Verhalten: Wie reagiert dein Hund auf Fremde, Kinder, andere Hunde?
- Allergien und Medikamente: Was muss der Sitter im Alltag beachten?
- Futter und Leckerlis: Was bekommt der Hund, was ist tabu?
- Rhythmus: Gassi-Zeiten, Schlafplatz, bekannte Routinen
- Notfallkontakte: Tierarzt, Erreichbarkeit der Besitzer, Versicherung
- Lieblings-Gassiwege und gefährliche Stellen in der Umgebung
So übergibst du alle Infos – ohne Zettel
Statt einer langen Nachricht oder eines Zettels teilst du dein Kaavi-Profil per einmaligem Freigabe-Link oder AirDrop. Der Sitter öffnet den Link in der Kaavi App und sieht alles Wichtige auf einen Blick – ohne eigenes Konto. Geteilte Profile sind als „Geteilt" gekennzeichnet und können nicht versehentlich bearbeitet werden.
Das gehört in das Übergabe-Gespräch
- Erster Kennenlern-Spaziergang: So lernt der Sitter den Hund in Aktion kennen
- Verhalten im Notfall: Was tun, wenn der Hund wegläuft? (SOS-Suchmeldung in Kaavi)
- Regeln im Haus: Couch erlaubt? Treppen? Alleinsein-Erfahrung?